… für Kinder gab es im Schuljahr 2008/09 in Österreich, darunter fallen Krippen, Kindergärten und Horte. Laut den aktuellen Zahlen des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) gab es allein 1.026 Krippen, das sind knapp 300 mehr als fünf Jahre zuvor. Insgesamt waren 18.389 Kinder darin untergebracht, der Großteil davon ganztags. Das Personal in den Krippen ist überwiegend weiblich: Unter 8.832 Betreuungspersonen waren nur 65 Männer zu finden.
Weiterlesen … 7.072 Betreuungseinrichtungen
... wurden in den vergangenen zehn Jahren im „Babynest Glanzing“ des Wiener Wilhelminenspitals abgegeben. Ende des Jahres 2000 wurde die Babyklappe als österreichweit erste ihrer Art eingerichtet. Müttern, die keinen anderen Ausweg sehen, bietet das Babynest die Möglichkeit, ihr Kind unbeobachtet und anonym in fürsorgliche Hände zu geben. Damit soll verhindert werden, dass sie in einer Notlage ihr Kind aussetzen oder töten.
Weiterlesen … 19 Säuglinge
... sind in Österreich laut Statistik Austria von Armut betroffen, das sind sechs Prozent der Bevölkerung. Wie die letzte Erhebung im Jahr 2008 gezeigt hat, sind - gemessen an der Anzahl der betroffenen Personen - vor allem Familien mit mindestens drei Kindern betroffen (insgesamt 73.000 Personen), gefolgt von Alleinerziehern und Familien mit zwei Kindern.
Weiterlesen … 492.000 Menschen
... pro Jahr zahlen Österreichs Eltern insgesamt für Anschaffungen und Leistungen rund um Schulausbildung ihrer Kinder. Dies hat eine Studie der österreichischen Arbeiterkammer (AK) im vergangenen Jahr aufgezeigt. In die Erhebung wurden nur jene Kosten mit eingerechnet, die von den Eltern nicht oder nur schwer vermieden werden können, wie Ausgaben für diverse Schulmaterialien, Nachhilfe oder Schulveranstaltungen.
Weiterlesen … 740 Millionen Euro
... sterben laut der UNO Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO jeden Tag an den Folgen von Hunger, weitere 146 Millionen Kinder sind weltweit unterernährt. Insgesamt hungern 1,02 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt, mehr als 900 Millionen davon leben in Entwicklungsländern. Hunger und Unterernährung stehen damit in der Liste der weltweiten Gesundheitsrisiken an erster Stelle.
Weiterlesen … 16.000 Kinder
… gibt es laut Statistik Austria in Österreich (letzte Erhebung 2008). Als „Familie“ gilt, wer verheiratet ist oder mit seinem Partner eine Lebensgemeinschaft bildet, egal ob kinderlos oder nicht, oder wer als Alleinerzieher mit einem oder mehreren Kindern zusammenlebt.
Weiterlesen … 2.326.000 Familien
… haben 3- bis 11-jährige Kinder in Österreich im vergangenen Jahr täglich ferngesehen, wie Daten der ORF-Medienforschung zeigen. Am Vorabend bzw. Samstags auch während dem Hauptabendprogramm verbringen junge Österreicher demnach besonders viel Zeit vor dem Fernseher. Am Wochenende wird die erste Spitze an Seherzahlen in dieser Altersgruppe bereits zwischen acht und neun Uhr morgens erreicht. Ab 12 Jahren steigt der Fernseh-Konsum auf 89 Minuten täglich, der Durchschnittsösterreicher sieht jeden Tag 145 Minuten fern.
Weiterlesen … 69 Minuten
.. kommen nach Schätzungen der UNICEF (Februar 2009) weltweit in kriegerischen Konflikten zum Einsatz. Kinder suchen in Krisengebieten oft Schutz und Hilfe bei bewaffneten Rebellenorganisationen oder Milizengruppen (den einzig verbliebenen Strukturen) und werden von diesen für den Kampf missbraucht.
Weiterlesen … 250.000 Kindersoldaten
... zur Weltbevölkerung zählende Menschen erwartet eine aktuelle Prognose der United Nations Population Division der UNO für das Jahr 2050. Europa wird dabei als einziger Kontinent eine rückläufige Population verzeichnen. Den größten Bevölkerungszuwachs werden die afrikanischen Länder aufweisen, deren Einwohner sich zwischen 2010 und 2050 von 1,03 Milliarden auf etwa zwei Milliarden Menschen verdoppeln werden.
Weiterlesen … 9.100.000.000 Erdbewohner
... Kinder aus China waren bis November 2008 von einer Vergiftung durch die Chemikalie Melamin, dessen Vermischung mit Nahrungsmitteln seit Monaten unter dem Topic "Pulvermilchskandal" fimiert, betroffen. Diese Angaben berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am 3. Dezember 2008 in Berufung auf die chinesischen Behörden, welche auch bekannt gaben, das bereits 51.900 Kinder in Krankenhäusern behandelt werden mussten. Sechs Kinder sollen an der Vergiftung gestorben sein.
Weiterlesen … 290.000 Kinder